"Das ist Schnee von morgen"                 (Jens Jeremies)

Während im Harz leider noch kein perfektes Winterwetter herrscht, wird in den Hütten konzentriert am Budenzauber gearbeitet. In beiden Hütten sollen die Feiertage festlich begangen werden. Hütte Waldschrat legte vor: die massive Granitplatte für die Küche wurde geliefert, musste hier und da aber noch etwas nachgearbeitet werden. Doch nun sitzt alles am rechten Platz - sowohl die Kochplatten als auch das Spülbecken sind funktionsbereit. In Kombination mit dem Backofen, der ja im Kamin  integriert ist, kann zu Weihnachten üppig gekocht werden. Die Komfortzone wurde nun auch auf den Fliesenbereich ausgeweitet: Die Fußbodenheizung ist angeschlossen und gibt "vom Feeling her ein gutes Gefühl" (Andi Möller).

Weihnachtstechnisch ist der Waldschrat optimal vorbereitet: vom Adventskranz bis zum Weihnachtsbaum ist alles vorhanden und vorbereitet.

Währenddessen wurde an der Honigmond-Hütte ein Herzensprojekt umgesetzt: die schnöde Bautür wurde optisch endlich dem Haus angepasst- Lärchenbretter wurden rustikal zugeschnitten und mit der Tür verschraubt. Ein gebogener Eichenast, den wir auf einem Spaziergang im Mascheroder Holz aufgelesen haben, wurde zum Türgriff umfunktioniert. Blaupause für dieses Projekt war die Tür der Hütte Waldschrat, die schon vor knapp einem halben Jahr auf diese Art und Weise verschönert wurde und mittlerweile in Ehren errötet ist. Desweiteren wurden in der Hütte Honigmond Bodenleisten im OG angebracht und die ersten Lampen in Bad und Flur aufgeschraubt.


Nun sagen wir nur noch ein Wort: "Frohe Weihnachten!!!" (Frei nach Horst Hrubesch)









Arbeiten im Märchenwald

Im Oberharz herrscht Dauerfrost und der ganze Wald präsentiert sich in märchenhaften Weiß - endlich wird es Winter! In den Hütten wollen wir möglichst keinen Staub mehr produzieren, und das Arbeiten im Freien wird langsam schwieriger- Kälte, Dunkelheit und Glätte verkürzen die Arbeitszeiten drastisch. Für die Honigmond-Hütte wurde noch die letzte Innentür fertig gestellt und eingebaut. Diese trennt den Wohnbereich vom Flur. Wir sind gespannt, wie schnell der Wohnraum nun aufgeheizt werden kann. Auch die Bodenleisten wurden für Ober- und Untergeschoss gesägt, zum Teil auch schon geschliffen und geölt.

In der Hütte Waldschrat konzentrieren sich alle Kräfte auf die Fertigstellung von Schlafzimmer 2: hier wurde geschliffen, gestrichen, gewienert und geputzt- auch dieses Zimmer wird in Kürze fertig sein.

Im Wohnbereich der grossen Hütte wird es immer wohnlicher: antike, aufgearbeitete Stühle komplettieren die Essecke. Mittlerweile wurde auch die Tischplatte über den Metallrahmen bombenfest mit den Beinen verschraubt.

 

winterfest zum Winterfest

Die Höhlen sind fertig, jetzt müssen sie nur noch eingerichtet werden...

 

Ganz soweit sind wir indes noch nicht, aber die Arbeiten verlagern sich zunehmend in Richtung Innengestaltung.

In Hütte Waldschrat wurde das letzte größere Innengewerk erfolgreich abgeschlossen: Eingangsbereich, das untere Badezimmer und die Sauna wurden mit gebürstetem Schiefer befliest. Die weiteren Vorgaben sind klar definiert: Bis Weihnachten soll in 2 Schlafzimmern und im Wohnbereich Behaglichkeit einziehen. Bereits erreichte Meilensteine sind ein aus alten Eichenbohlen selbst gebautes, wunderschönes Bett (Fotos werden nachgereicht). Da auch die Fußleisten bereits angebracht wurden, kann Schlafzimmer 1 mit Fug und Recht als "finalisiert" bezeichnet werden. Desweiteren wurde aus Eichenkanthölzern die "Modulküche Waldschrat" vorbereitet. In der kommenden Woche wird diese dann mit einer Granitarbeitsplatte versehen. Weniger spektakulär - aber sehr der Behaglichkeit dienend - wurden die ersten Vorhänge und Plissees vor die Fenster gebracht.

 

Und im kleinen Hüttchen? Hier ruhten zum ersten Mal seit gefühlten 10 Jahren die Bauarbeiten. Grund hierfür war "die letzte Ölung". Naturöl wurde mit einer Höllenmaschine in den Eichenboden eingearbeitet und sollte zur Aushärtung 10 Tage nicht betreten werden. Danach ging es jedoch wieder Schlag auf Schlag: Auf dem Balkon wurde die vorletzte Außenlaibung angefertigt und eingesetzt. Öllastig ging es dann im EG weiter: Die Schieferfliesen erhielten eine ebensolche Endbehandlung. Die Küche lässt zwar noch auf sich warten, aber als Vorbote wurde - wie auch schon in der Partnerhütte - ein rustikales Küchenboard als Drahtseilakt von der Decke gehängt.

 

Zwischendurch wurden in beiden Hütten provisorische Holzunterstände gebastelt. Als ganz frische Ware erhielten wir die nach eigenen Wünschen geschweißten groben Eisenrähmen, die zukünftig unseren Eichentischen Halt und Chic garantieren sollen.

 

 

 

Mission Giebeldreieck 2.0

Das Giebeldreieck der Hütte Honigmond wurde in der vergangenen Woche wortwörtlich in einer Nacht- und Nebelaktion mit Fichtenbrettern beplankt: In altbewährter Manier wurden die Fichtenbretter sauber geschliffen und mit Hilfe des elektrischen Hobels eine künstliche Baumkante geschaffen. So wurde Brett für Brett aufwendig ans Giebeldreick angepasst, bis wir Vollzug melden konnten: Nun ist auch die kleine Hütte vorderseitig komplett!

Um die Arbeit etwas aufzulockern haben wir zwischendurch noch Heckenpflanzen eingebuddelt- immerhin ist es ja Herbst und damit perfekte Pflanzzeit- wir hoffen, so im Frühling noch mehr Freude am Garten zu haben.

Eine  weitere Nebentätigkeit bestand darin, aus alten Eichenbrettern durch Schleifen und Hobeln den intakten Holzkern wieder herauszuarbeiten. Das Eichenholz hatte uns das Holzwerk unseres Vertrauens geschenkt, weil es aufgrund seines gammeligen Aussehens als unverkäuflich galt. Das Ergebnis lässt sich sehen: wunderschönes, altes Eichenholz, aus dem wir Möbel bauen wollen. Aus diesen Eichenbrettern ist beispielsweise die neue rustikale Sitzbank im Küchenbereich der Hütte Waldschrat.

Ein ganz großes Highlight war in der vergangenen Woche der unausweichliche Abbau des alten Holzunterstands: einen weiteren Winter hätte das Zelt auf gar keinen Fall überlebt- wir waren sowieso erstaunt, dass es so lange Stand hielt- und so wurde nun unbrauchbares Holz zu Brennholz gesägt und Brauchbares beiseite geschafft und gesichert. Für die Grundstücke auf jeden Fall eine optische Aufwertung.

Neue Großtaten werfen ihren Schatten voraus: frische Schieferfliesen warten vor der Hütte Waldschrat auf baldigen Einsatz. Diese sollen in den nächsten Tagen im Erdgeschoss gelegt werden. Hierfür wurden schon alle Vorbereitungen getroffen: der Boden im Eingangsbereich und im großen Badezimmer/ Sauna wurde grundiert, der Duschbereich mit flüssiger Folie bepinselt.

 

Update KW 43

Es ist vollbracht-nach nur zwei Arbeitstagen war das erste Giebeldreieck der Hütte Waldschrat komplett mit den Fichtenbrettern verblendet- wir hatten mit deutlich mehr Zeit und Mühe gerechnet...

Die große Hütte ist nun von vorne gesehen fertig- und sieht, wie wir finden, sehr schön aus! Zwar ist das Holz des Giebels noch deutlich heller, doch die tiefstehende Wintersonne wird es hoffentlich schnell richten und es nachdunkeln lassen. Die Laibungen für die beiden Balkontüren wurden im Rahmen der Giebelarbeiten gleich mit fertiggestellt.

Auch in der Honigmond-Hütte wurde eine Türlaibung hergestellt, und zwar für die große Terassentür. So werden die Hütten immer winterfester. Wir freuen uns schon auf den Unterschied zum letzten Winter, in dem wir noch direkt auf dem Betonboden "hausten" und es in allen Ecken kalt herein zog...

Um den Komfort noch weiter zu steigern wurde auch in der kleinen Hütte ein Eichentisch gebaut-auch so robust wie der Tisch der Waldschrat-Hütte, nur etwas kürzer. Der kleine Campingtisch konnte nun endlich eingemottet werden. Beiden Tischen haben wir mittlerweile eine Ölung verpasst, um sie vor Gebrauchsspuren zu schützen. Dadurch bekamen sie einen schönen satten Honigfarbton. Das hölzerne Gestell der Tische, auf dem die Tischplatten liegen, wird dann später noch durch einen Metallrahmen ersetzt, der verhindern soll, dass die Platten durch ihr Gewicht schüsseln. Auch wenn beide Tische noch in der Höhe angepasst werden müssen, ist es jetzt schon eine Freude, an ihnen zu sitzen- sie sind durch ihre Ausmaße wahre Hingucker!

 

Mission Giebeldreieck

Es ist soweit: die Arbeit am vorderen Giebeldreieck der Hütte Waldschrat ist aufgenommen worden! Da diese Seite vom Balkon nämlich mehr oder weniger gut zu erreichen ist, bietet sie sich an- für das hintere Giebeldreieck werden wir ein Gerüst organisieren (oder selber bauen?) müssen.

Fürs Verkleiden des Giebels werden gelagerte Fichtenbretter sauber geschliffen und eine Baumkante hineingehobelt- die Stammoptik des Hauses soll möglichst gut imitiert werden.

Das fertige Produkt muss dann noch auf den Balkon gewuchtet und mit dem Haus verschraubt werden.

Die Fichtenbretter heben sich farblich natürlich stark vom Haus ab, da sie noch ganz frisch sind- hier hilft nur warten und hoffen, dass sie möglichst schnell vergrauen.

 

Die Hütte Honigmond hinkt in Sachen Giebedreieck etwas hinterher- hier wurde die Dämmung  angebracht und die Dichtfolie übergezogen. Sieht mit der schwarzen Folie auf jeden Fall schick aus!

 

Christo in Königskrug

Ein weiteres großes und wichtiges Projekt wurde letztes Wochenende in der Waldschrat-Hütte angeschoben:

die Giebeldreiecke sollen in Stammoptik beplankt werden:

momentan sind sie ja lediglich mit Holzfaserplatten dicht gemacht.

Hierauf wurden jetzt Kanthölzer geschraubt, die später als Unterkonstruktion für die Fichtenbohlen dienen sollen. Die Lücken wurden mit Holzfaserdämmung ausgestopft, und anschliessend das Giebeldreieck mit einer diffusionsoffenen Folie verhüllt.

In den Hütten wurde natürlich auch weiter gearbeitet:

Da nun die kalte Jahreszeit naht und wir nicht mehr jeden Abend grillen können, wurde in der Waldschrat Hütte schon mal der große Küchentisch vorbereitet: aus einem Stück Eiche, mit einem Durchmesser von teilweise über 90cm und 8cm dick. Mit den Beinen aus 12cm dicken Eichenkanthölzern wird das Ganze zur unverrückbaren Tatsache!

Ansonsten standen Massnahmen zur Steigerung der Wohnlichkeit an: Steckdosen, Lichtschalter, und Türklinken wurden angebracht.

Haute Klotür

Der Winter naht. Ziel soll es sein, die Hütten bis dahin, zumindest im Inneren, wohnfertig zu haben.

Die Taktik unterscheidet sich dabei von Hütte zu Hütte: Waldschrat und Waldschrätin machen es sich zunächst im Erdgeschoss gemütlich. Die Küchenzeile wurde mit einem rustikalen Küchenboard ausgestattet, Lehmanschlüsse verschönert und die Wände mit dem finalen Anstrich versehen.

Honigmond und Honigsonne haben zunächst einmal im OG eine Sauberkeitszelle geschaffen. Doch auch im Erdgeschoss ging es munter voran: Wand- und Bodenfliesen sind verlegt und die bodentiefe Duschwanne eingelassen. Hübsch sieht es aus - insbesondere die Bodenfliesen aus spaltrauhem Portoschiefer. Parallel hierzu wurden die Innentüren inklusive der Laibung angefertigt, wobei Millimeterarbeit gefragt war. Endlich hat die Gardine im Badezimmer ausgedient...

 

Wannemonat September

In der Honigmond-Hütte herrscht eitel Sonnenschein: hier kann seit knapp 2 Wochen gebadet werden, was natürlich schonungslos ausgenutzt wurde- auch hier gilt nun: no stink!

Natürlich wird nicht nur Wellness betrieben:

die Unterkonstruktionen für die Balkone wurden noch mal extra gesichert- im Harz ist ja sturmtechnisch so einiges zu erwarten- und dann mit Lärchenhölzern beplankt.

Der Balkon der Waldschrat-Hütte wurde mit einem provisorischen Geländer versehen, um direkt mit den Arbeiten fürs Giebeldreieck beginnen zu können: das Giebeldreieck besteht aus einer Holzständer-Konstruktion, die derzeit lediglich mit Holzfaser-Platten verkleidet ist. Hier müssen die Stösse abgeklebt werden, dann wird eine Lattung aufgebracht, auf die letztendlich nach Einbringen einer Dämmung noch Holzbohlen aufgeschraubt werden. Ziel ist es, die geblockte Optik des Hauses auch im Giebeldreieck aufzunehmen (aus Stabilitätsgründen konnten die Häuser nicht bis ins Giebeldreieck aus Stämmen geblockt werden).

Noch viel schöner als erwartet ist der Prototyp unserer Innentüren im Waldschrat geworden: eine klassische Brettertür aus Fichtenholz, mit eisernen Beschlägen, rückseitig mit dem klassischen spiegelverkehrten "Z" und einem aufgearbeiteten antiken Kastenschloss. Hübscher geht es nicht!!

Kurzer Ausblick für KW 38: In der Honigmondhütte soll der Innenausbau nahezu abgeschlossen werden: Bad, Flur und Sauna werden mit Schieferfliesen belegt und mit einer Fußbodenheizung versehen. Die Duschwanne wird bodengleich errichtet und die zuhörige Armatur angeschlossen.


Nachbars Liebling

Wir geben momentan Alles, damit uns die Nachbarn hassen: bis spät abends wird gehämmert, gesägt, gehobelt und geschliffen... dafür bieten wir aber auch so Einiges: parallel haben wir die äußeren Türen- und Fensterlaibungen hergestellt- als besonderen Hingucker haben wir für beide Hütten Türschwellen aus alten Eichenbrettern konstruiert, wobei die Schwierigkeit darin lag, das Eichenholz den Konturen des Eingangssteins anzupassen. Da wurde stundenlang gehobelt und geschliffen, bis das Eichenholz sich förmlich an den Stein schmiegte- und die Türschwellen sind wahre Hingucker geworden: so schön, daß man sie gar nicht betreten möchte...

Die Nachbarn zur Rechten und Linken mussten auch Nerven beweisen, als wir die geplanten Balkone vorbereitet haben:

zunächst Herunterwuchten der Bohlen für die Verblendung des Giebeldreiecks, die das Jahr über auf den herausragenden Unterzügen getrocknet waren. Dann Heraufwuchten der Unterkonstruktion für den Balkon- aus frischem Lärchenholz und deshalb noch besonders schwer. Die Unterkonstruktion wurde gleich angepasst: unter luftigen Arbeitsbedingungen wurden die Lärchenhölzer auf Wunschlänge gesägt und Aussparungen ausgebeitelt, damit sie sicher aufliegen.

 

Es gibt aber auch Prozesse, die still im Hintergrund ablaufen: das Anpassen der neuen Brandschutzplatte im Waldschrat, die manuelle Ölung der Dielen im Badewannen-Bereich der Hütte Honigmond, oder der Besuch von Waschbären und Mardern in der Nacht...

 

Auffällig ist mittlerweile der Setzungsprozess auch äußerlich, und zwar am Schornstein der Waldschrat-Hütte: letztes Jahr schlossen die Dachschindeln bündig am Schornstein ab. Nach einem Jahr ist nun zu sehen, daß sich das Dach mit dem Haus abwärts bewegt und der gemauerte Schornstein stehen bleibt: eine Lücke ist entstanden.

 

 

 


Abschluss der Dielenarbeiten

Gute Nachrichten aus dem Harz: die Dielen sind gelegt, es ist wieder Platz in den Hütten, und mit dem Ergebnis sind wir zufrieden- die Hütten sind nun auch im Erdgeschoss sehr wohnlich geworden!

Wir haben beschlossen, die Dielen demnächst noch zu ölen, um sie besser vor Verschmutzungen zu schützen.

Dielen im Waldschrat
Dielen im Waldschrat

Nachdem die Dielen gelegt sind, müssen wir uns neue Betätigungsfelder suchen:

in der Honigmond- Hütte müssen noch alle äußeren Fensterlaibungen gebaut und eingepasst werden. Das erste Modell hat uns einiges an Nerven gefordert- bleibt zu hoffen, dass wir die restlichen Laibungen flotter produzieren können.

Aussenlaibung Honigmond-Hütte
Aussenlaibung Honigmond-Hütte
...und passt!
...und passt!

Neben der ganzen Arbeit ist für Verschönerungen auch noch Zeit:

Das Grundstück der Honigmond-Hütte bekam mit einem alten Rotweinfass, das als Regentonne dienen soll, einen Hingucker.

Und die Waldschrat- Kollektion wurde endlich erweitert! Neu auf dem Markt ist ein rustikaler Nierentisch, der nicht nur praktisch, sondern auch äußerst dekorativ ist!

Regenfass / Honigmond-Hütte
Regenfass / Honigmond-Hütte
Nierentisch aus der Waldschrat- Kollektion
Nierentisch aus der Waldschrat- Kollektion


Hüttenreport KW 31

Nervenaufreibende Arbeiten standen in der Honigmond-Hütte an: die Querplanken, die das OG unterteilen, mussten eingepasst werden.

Hierfür war ein sehr ruhiges Händchen gefragt, denn die Dielen mussten entlang einer Linie exakt gekürzt werden...zum Glück hat das geklappt- die Planken passen perfekt. Die Bodenarbeiten in den OG`s beider Hütten sind somit weitestgehend abgeschlossen, lediglich die Bodenleisten müssen noch gesägt und angebracht werden.

Direkt im Anschluss haben wir mit der Bedielung in den EG`s beider Hütten begonnen. Das Verlegen der Dielen geht unten schneller, da wir die Dielen direkt auf die OSB-Platten schrauben können. Das zeitaufwendige Aufstellen und Ausrichten einer Holzunterkonstruktion entfällt genauso wie das Einbringen einer Schüttung.

In der Waldschrat-Hütte ist bereits der Küchenbereich fertig, in der Honigmond-Hütte die Essecke. Nachdem wir in der Honigmond-Hütte zuletzt gefühlt ewig mit den schmalen Dielen oben im Badewannenbereich beschäftigt waren, ist es nun eine wahre Freude, die breiten Dielen im EG zu verlegen.

Das Holz für die Türen ist letztes Wochenende abgeholt worden und liegt nun im Weg herum. Aber im Hin- und Herstapeln von Holz sind wir ja mittlerweile Meister...

Große Neuerung in der Waldschrat-Hütte: die Duschkabine ist endlich da, und konnte nach Überwindung kleinerer Probleme aufgebaut werden. Das Team der Waldschrat-Hütte kann nun nach langen Arbeitstagen duschen, das Team der Honigmond-Hütte stinkt noch ein paar Wochen lang vor sich hin...


Good bye Rohre...

Nachdem der Wohnbereich bereits vor zwei Wochen gedämmt wurde, ist nun auch der Eingangs- und Sanitärbereich auf späteres Wohnniveau gebracht: 12 cm Styropor-Dämmung und darüber eine 5 cm starke Estrichplatte lassen die Zeit der Stolperfallen aus Wasserrohren und Stromkabeln Geschichte sein.

 

Bedielt ist nunmehr das ganze OG der Waldschrathütte und bis auf die Querdielen auch jenes der Honigmondhütte.

Es wird wohnlich in Königskrug...

In den nächsten Wochen stehen in den EG`s folgende Arbeiten an:

Bedielen der Wohnfläche mit Eichendielen;

Aussuchen und darauffolgendes Verlegen der Fliesen - inklusive Fußbodenheizungen;

Anfertigung der Brettertüren mit Kastenschloss und zugehöriger Laibungen, alles selbstverständlich tailormade - ein Prototyp soll schon in Kürze das OG-Bad im Waldschrat zieren;

Die eine oder andere Fensterlaibung im Außenbereich...

 

Viel Freude macht uns - in den wenigen Momenten der Muße - die Natur um die Hütten herum: Die Blumenwiese zeigt bereits im ersten Jahr eine viel größere Farbenpracht und Artenvielfalt als wir uns das je hätten träumen lassen. Und kaum ein Wochenende vergeht, ohne dass wir beeindruckende ornithologische Entdeckungen vermelden könnten: Diese Woche waren es marodierende Banden von Fichtenkreuzschnabeln - einschlägigen Naturführern nach sehr scheue Tiere - die uns Volley angeflogen haben und sich neugierig neben uns gesetzt haben...


Telegramm aus Königskrug

Bedielung große Hütte: 3 Zimmer im OG fertig beplankt -STOPP- 

Bedielung Kleine Hütte: 2/3 der Fläche im OG fertig beplankt -STOPP-

Materialanlieferung für Dämmung EG`s -STOPP-

Geschenk von uralten Eichendielen aus dem Sägewerk: Grundlage eines Holzbank-imperiums... -STOPP-

Dämmung und Beplankung mit OSB in den EG`s -STOPP-

Kleine Hütte ist online: Elektroabnahme!!! -STOPP-

Grundkonstruktion für Badewanne in Kleiner Hütte -STOPP-

Feinarbeiten: Abdichtungen im Bad Große Hütte / Verschönerung Feuerschutzplatte Kleine Hütte / Innovative Abdichtung der Wandanschlüsse mit Korkdreiecken -STOPP-

Tierwelt: Vögel, Wildschweine, Hirschtappsen,..


Maxim Korki

"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran..."

Nach langen Wochen der mühsamen Vorarbeiten - die notwendig waren, die aber niemand so richtig sieht - geht es jetzt immer mehr in Richtung "Wohnlichkeit". Konkret sieht das so aus, dass das Bad im OG der Hütte Waldschrat so gut wie betriebsfertig ist. Im OG der Honigmondhütte sind alle Flächen fertig bekorkt und schon über die Hälfte der Grundfläche mit rustikalen Eichendielen versehen. Vollzug in Sachen Dielenboden kann auch in den zwei kleinen Zimmern der Waldschrats vermeldet werden.

Und in diesem Tempo soll es weitergehen: Die OG`s sollten in wenigen Wochen fertig bedielt sein. Im EG-Eingangsbereich wird in der nächsten der Estrich gegossen. Gegen Ende Juni soll im Wohnzimmerbereich die Dämmung plus darüberliegender OSB-Schicht verlegt werden. Dort wäre dann alles bereitet für die finale Bedielung.

Auch im Außenbereich - hier ist unser Einfluss allerdings beschränkt - sorgen die günstigen klimatischen Bedingungen für einen zusehenden Übergang von Brachland hin zu "blühenden Landschaften" (vgl. Kohl, Helmut; 1989; Leipzig).

So wurde denn entdeckt, dass das Acker-Stiefmütterchen, eine wahrhaft pigmäenartige Pflanze, mit bereits drei (!) Blüten unsere wilde Wiese bevölkert!


Big Deal

Gute Nachrichten aus dem Harz!

In beiden Hütten wurde im Obergeschoss mit dem Verlegen der Dielen begonnen... Endlich gibt es was fürs Auge, denn die Eichendielen sind ein echter Hingucker! Wir haben sie in unterschiedlichen Breiten geordert, was den Böden ein passend rustikales Aussehen verleiht.

Zunächst wird Kork als Trittschalldämmung flächig ausgerollt und möglichst genau angepasst. Darauf kommt die Unterkonstruktion aus Lagerhölzern. Die Räume zwischen den Lagerhölzern werden mit Blähton (oder mit allem, was nicht bei drei auf den Bäumen ist...) als Schüttung gefüllt. Auf diese Unterkonstruktion kommen nun nach und nach die Dielen.

Positiver Nebeneffekt: es gibt wieder Hoffnung auf Platz, besonders in der kleinen Hütte liegen die Dielen seit Monaten im Weg rum...

 

In der Hütte "Waldschrat" wurde bereits eines der kleinen Zimmer fertig bedielt, das Ergebnis ist wirklich überzeugend.


Die "neue" Haustür der Hütte "Waldschrat" wurde noch um den Türgriff ergänzt- bestehend aus einem knorrigen Ast. Sehr rustikal!

Nicht so spektakulär, aber dennoch sehr erleichternd für die Honigmonde: Der Toilettenvorbau ist nun endlich fertig gestellt; hört sich banal an, stellte das Team aber vor so manche handwerkliche Herausforderung...

 

 


Update Ende Mai

Unsere Gärten ergrünen langsam: wie durch ein Wunder haben die zu Ostern ausgebrachten Samen die große Überschwemmung überstanden, es zeigen sich erste zarte Grashalme...wir warten ungeduldig darauf, daß das Gelände endlich ansehnlich wird.

 

In der Hütte Waldschrat gehen die Arbeiten des Badezimmers im OG munter weiter: es wurde gefliest und gefugt, mittlerweile ist auch das Waschbecken angebracht und angeschlossen, auch der Durchlauferhitzer ist betriebsbereit.

 

Als große Neuerung wurde hier auch die Eingangstür verschönert:

die schlichte Lärchentür wurde mit unbesäumten Lärchenbrettern

beplankt, was ihr ein rustikales und einzigartiges Aussehen verleiht- eine sehr gelungene Aktion!


Schütten-Dichten-Duschen

In der Hütte Waldschrat wird konzentriert an der Vollendung des Badezimmers im Obergeschoss gearbeitet- innerhalb der nächsten zwei Wochen soll hier geduscht werden können, was einer Revolution gleich käme! Duschen im Harz? Bislang ein Traum...

 

Um diesen Traum Realität werden zu lassen, wird der Boden aufgebaut: zunächst wird der Kork ausgerollt und möglichst genau an Leitungen, Kabel und sonstige Hindernisse angepasst. Er dient der Schallentkopllung.

Kanthölzer sind die Unterkonstruktion für den Dielenboden, die Zwischenräume werden mit Blähton als Schüttung gefüllt. Um möglichen Überschwemmungen vorzubeugen, kommt zur Sicherheit eine Schicht von OSB-Platten direkt unter die Dielen, welche mit flüssiger Dichtfolie wasserfest gemacht werden...
Wenn alles gut läuft, wird in dieser Woche noch der Duschbereich gefliest!

 

Weiterhin werden in der Großen Hütte fleißig die Lehmwände weiß gestrichen, was die ganze Hütte -besonders im Obergeschoß- sehr viel heller erscheinen lässt.


In der Honigmond-Hütte wird auch in erster Linie das Badezimmer bearbeitet: hier wurden am Wochenende Gipskarton-Platten an die Wände gebracht und verspachtelt. Hierbei zeigte sich, daß bei der Konstruktion des Holzständerwerks noch genauer hätte gearbeitet werden müssen, denn beim Anbringen des Gipskartons kamen dann Unregelmässigkeiten zum Vorschein, die wieder ausgebügelt werden mussten- Schleifen und Unterfüttern war hier die Devise...

 

 


Land unter - thumbs up

Sintflutartige Regenfälle gingen Ende April über unsere Grundstücke  nieder. Der gerade erst in Mannschaftsstärke mühsam herbeigeschleppte historische Wassertrog der Waltdschrathütte, Modell "Kindersarg", konnte die Wassermassen, die sich innerhalb weniger Stunden in biblischer Gewalt über den Harz ergossen, bei Weitem nicht aufnehmen. Der Kaiserweg wurde in kürzester Zeit zu einem reißenden Wildbach und die frisch hergerichteten Gärten zur Königskruger Seenplatte. Auch die gerade erst eingebrachten Blumensamen werden vermutlich den Fluten zum Opfer gefallen und fortgespült worden sein.

 

Nach dem Rückzug der Fluten galt die volle Konzentration dem Innenausbau der Hütten. Hier soll in den nächsten Wochen Großes angeschoben werden: Die Elektrifizierung mit der offiziellen Abnahme muss nun endlich ihren Abschluss finden. Die Bäder werden derzeit mit Gipskartonplatten ausgekleidet.  Toilettenvorbauten werden errichtet und mit "Serviceklappen" für die Durchlauferhitzer versehen. In der großen Hütte könnte so in wenigen Wochen das erste Bad errichtet werden. Im Erdgeschoss findet der letzte Feinschliff statt, bevor der Estrich gegossen werden kann. Für das Obergeschoss sind alle notwendigen Materialien geordert, um den Dielenboden zu verlegen.

 

Kompliziert wurde es in den letzten Tagen noch einmal in der kleinen Hütte. Hier musste gezaubert werden, um einen Toilettenvorbau mit professionellen Wandanschluss zu errichten. Eine neue Nut, inklusive Konternut für den "Stalaktiten", wurde todesmutig in die Weißtannenstämme gefräst. Eine weitere neue Errungenschaft in der Honigmondhütte ist die in altvertrauter Ständerbauweise errichtete Sauna.

 

Nicht unerwähnt bleiben sollen die wunderschöne Grill- und Tajineabende, mit denen die arbeitsreichen Tage schon so oft in diesem Jahr ihren würdigen und verdienten Abschluss gefunden haben...

 

 


Frohe Ostern!

Nach überstandenem Urlaub versammelte sich die komplette Bauherrengemeinschaft über Ostern im Harz.

Von frühlingshafter Witterung angetrieben wurde mit großem Enthusiasmus der Garten in Angriff genommen.

In einer bandscheibenfeindlichen Aktion wurden beide Grundstücke umgebuddelt,  geharkt und von Steinen, Ästen und anderem Unrat gesäubert. Anschliessend konnten erste Hecken gepflanzt und Bäume gesetzt werden.

Das Team der Kleinen Hütte konnte auch schon die geplante Magerwiese aussäen- wir haben eine spezielle Samenmischung geordert, die komplett aus heimischen Wildkräutern besteht. Der Begriff "Magerwiese" bezieht sich auf die Nährstoffarmut des Bodens. Je mehr Nährstoffe der Boden enthält, desto schneller wachsen die Gräser und deshalb muss häufiger gemäht werden. Bei zu häufiger Mahd kommen aber viele Blumenarten nicht mehr zur Blüte, die Gräser setzen sich durch - Ergebnis ist ein klassischer grüner Rasen.

Eine nährstoffarme Magerwiese mäht man höchstens 2x pro Jahr, so daß sich ein artenreicher Pflanzenbestand etablieren kann- das Ziel ist, ein Biotop zu schaffen: die Wiese soll nicht nur ein Blütenmeer sein, sondern auch möglichst vielen Insekten einen Lebensraum bieten... soweit die Theorie! Die Samen sind ausgestreut, angewalzt und nun können wir nur noch warten!

In der Großen Hütte fand man zu alter Stärke zurück: Lehm verputzen unter erschwerten Bedingungen (steiler Treppenaufgang) und Wände streichen. Aber trotzdem war noch Zeit für die Herstellung eigener Gartenmöbel mit Hilfe der Kettensäge!

 


Knacken und Klotzen

Der Winter, der keiner war, scheint nun endgültig vorüber. Zur Erinnerung: Der Baubeginn 2013 verzögerte sich noch um viele Wochen, da bis weit in den April 50 cm Schnee die Grundstücke bedeckte...

Das Team der Honigmondhütte nutzte die unerwartete Gelegenheit zur Vorbereitung des Gartens. Fernziel: Eine Mager- und eine Blumenwiese mit ortstypischer Flora! Hierzu wurde bei frühlingshaften Temperaturen und blauem Himmel der Mutterboden geeggt und aufgelockert. Als besonderer Clou wurde ein kleines Findlingsensemble inklusive Sandbett geschaffen, das Eidechsen und anderen Bodenbewohner einen behaglichen Unterschlupf bieten soll.

Im Inneren der Hütten wird natürlich auch munter weitergewerkelt. Damit es nicht langweilig wird, werden die Gewerke ständig gewechselt: Fensterlaibungen anfertigen, Badwände und Duschen verschalen, letzte Lehmarbeiten verrichten, hier und da noch einen Wandanschluss oder einen "Stalagmiten" erstellen, hoffentlich in Kürze das leidige Thema "Elektrifizierung" beendet haben, ...

Während in der Waldschrathütte in dieser Woche urlaubsbedingt die Arbeiten ruhen, konnte die Kleine Hütte einen neuen Mitbewohner begrüßen: Ein neuer "Steher", der den Rahmen für die demnächst zu erstellende Sauna bilden wird. 

Nebeneffekt des sonnigen und trockenen Wetters der letzten Tage: Die Häuser beginnen nun endlich zu knacken! Der versprochene und lang erwartete Setzungsprozess scheint nun also zu beginnen und die Schrauben an den Stehern müssen jetzt nach und nach heruntergedreht werden.

Wie geht es weiter? In wenigen Wochen sollten wir so weit sein, dass wir uns an das Thema "Bodenaufbau" heranwagen können. Im OG werden hierzu Kanthölzer auf die Trittschalldämmung aus Kork gelegt und die Zwischenräume mit Blähton ausgefüllt. Hierauf werden die Eichenholzdielen verlegt, die schon lange auf ihren Einsatz warten und sich mittlerweile in den Hütten akklimatisiert haben sollten. Der Bodenaufbau im EG besteht aus einer dicken Dämmschicht aus Styropor, die mit einer OSB-Platte bedeckt wird. Hierauf werden die Massivholzdielen geschraubt. Im Bad- und Flurbereich muss der Estrich gegossen werden, Unterbau für unsere Fliesen aus Naturschiefer.

 


Hütten-Report KW 7

Kurzer Bericht zur Baulage:

wie immer gehen die Arbeiten voran- besonders in der großen Hütte:

hier werden mittlerweile alle derzeit möglichen Betätigungsfelder parallel ausgeführt. Die Armierungsarbeiten an den Lehmwänden sind nahezu beendet, lediglich eine durch Holzbretter zugestellte Ecke konnte noch nicht armiert werden, weil sie schier unerreichbar scheint.

Der Lehmputz muss nun nur noch im großen Schlafzimmer aufgetragen werden. Der Themenkomplex "Lehm" neigt sich in der Hütte Waldschrat dem Ende zu.

Gleichzeitig wurde damit fortgefahren, die bereits fertigen und trockenen Wände weiss zu streichen.

Bei den Arbeiten an den Fenster- und Türlaibungen fehlen in der großen Hütte noch fünf Innenlaibungen, auch hier ist ein Silberstreifen am Horizont zu sehen-zumindest im Inneren der Hütte. Die Außenlaibungen werden bei angenehmerer Witterung weitergebaut.

Und bei aller Arbeit bleibt noch Zeit für tolle Projekte:die Waldschrat-Hütte tüftelt an einer Küchenzubehör-Serie unter dem Namen "Kochen für Luchse" - die filigranen und dennoch rustikalen Eierbecher sind schon jetzt zu haben! (siehe Galerie)

In der Honigmond-Hütte wurde auch weitergearbeitet. Alle Innenlaibungen -bis auf die für die Terrassentür- sind eingebaut. Hier wurde auch damit begonnen, die Wände weiss zu streichen. Auch wenn wir die lehmfarbigen Wände gerne mochten, bringt die weiße Farbe sofort ein sehr wohnliches Flair.

From dust till dawn

Es wird ohne Unterlass gewerkelt und gestaubt. Das Arbeitsthema des Monats lautet: Fenster- und Türenlaibungen zimmern! Das verursacht feinste Späne, die sich in jeder Ritze und Pore ablagert. Und hier die aktuelle Statistik: Von insgesamt 24 Fenstern und Türen sind derzeit 12 Innenlaibungen und 2 Außenlaibungen installiert. Naja, jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...

Was passiert noch? In der Großen Hütte - derzeitiger Arbeitstitel "Hütte Waldschrat" - fehlt im Musterzimmer lediglich noch der Bodenaufbau. Die Fensterlaibung wurde angepasst und die ursprünglich braunen Lehmwände geweist. Alles schaut viel heller und schon recht wohnlich aus.

In der Hütte Honigmond ist derweil die Holzbadewanne angekommen. Die Verlockung war groß, das Schmuckstück auch auszupacken und schon einmal an seinen zukünftigen Platz zu stellen. Aber die Vernunft siegte doch und so wird sie zunächst - staubsicher eingepackt - ihr Exil in einer hinteren Ecke fristen.

Und hier noch eine Preisfrage: Woher hat der Flammkuchen eigentlich seinen Namen? Die Antwort findet der geneigte Follower in der Fotogalerie...

 

Jeder Wetterlage seine eigene Bauernregel: Sitzt die Krähe zu Weihnacht im Klee, hockt sie Ostern oft im Schnee!

Nun ist es also soweit: In den Häusern wird geschuftet und vor den Panoramascheiben ziehen die Langläufer ihre Runden. Das herrliche Winterwetter soll heute auch in der Fotogalerie ausgiebig gewürdigt werden.

 

Update Januar

Die Wege sind abgesteckt und die Pistenbeschilderungen vorbereitet, die Geräte zum Schneeschippen stehen bereit.

Doch der Schnee, die wichtigste Zutat für ein Wintervergnügen fehlt bislang noch. Sehnsüchtig wird auf die Wetterprognose geschaut,

und ja: tendenziell soll es etwas kälter werden und tatsächlich wird Schnee erwartet.

Während des Hoffens auf Schnee wird in der Großen Hütte wie immer fleißig weitergearbeitet. Hier wurde ein Meilenstein erreicht: die letzte Lehmplatte wurde angeschraubt, damit sind alle Lücken in den Wänden geschlossen.So kann für das Armieren und Verputzen der Wände die finale Runde eingeläutet werden.

Auch die Arbeiten an den Tür- und Fensterlaibungen gehen voran. Dank der milden Witterung kann sogar im Freien gearbeitet werden.

In der Kleinen Hütte ruhen die Arbeiten terminbedingt.

 

"Kommt bis Dreikönig kein Winter, kommt auch keiner mehr dahinter"

Dieser Bauernregel folgend haben wir uns schon getraut, kleinere Gartenarbeiten zu tätigen, da weder Schnee liegt noch der Boden gefroren ist -

Hecken wurden angelegt, um im Frühjahr mit etwas Vegetation auftrumpfen zu können! Wer hätte je gedacht, daß sowas im Januar möglich wäre! Vielleicht bekommen wir dann ja auch mal tierischen Besuch von den Waldbewohnern, momentan wirken unsere sumpfigen Grundstücke eher abschreckend.

 

In der Großen Hütte gehen derweil die Arbeiten an den Lehmwänden weiter- im Obergeschoss sind die beiden kleineren Zimmer bereits fertig. Auch der Flur und das kleine Bad in dieser Etage sind belehmt.

 

Die große Aufgabe der nächsten Wochen wird aber sein, die Tür-

und Fensterlaibungen (aus Lärchenholz) fertig zu stellen. Diese sollen die Dichtigkeit erhöhen und sind auf jeden Fall ein absoluter Hingucker. Fotos werden nachgereicht!

Da diese Arbeiten sich als sehr zeitintensiv darstellen, planen wir, zunächst die Laibungen im Inneren der Hütten zu bauen, um möglichst frühzeitig mit den Böden weiter machen zu können.