Weihnachts- Update

In der kleinen Hütte finden derzeit Abschlussarbeiten im Bereich "Lehm" statt:

die Lehmwände und auch die Giebeldreicke sind vollständig mit

Lehmplatten beplankt, armiert und mit Lehm verputzt- es sind nur

noch kleinere kosmetische Eingriffe vorzunehmen, und wir schwören, danach nie wieder einen Klumpen Lehm in die Hände zu nehmen (okay, schaun wir mal...).

Gleichzeitig werden die Elektroarbeiten in beiden Hütten voran getrieben, so daß wir bereits auf normales Licht zurück greifen können-das ist doch eine erhebliche Umstellung, waren doch bis jetzt Kerzen und Stirnlampen ein absolutes Muss. So fortschrittlich waren wir noch nie!

Außerdem haben wir uns mit wichtigen Stopfarbeiten beschäftigt:

die Ritzen an den Gleithölzern der Fenster und Türen wurden akribisch mit Schafwolle ausgestopft, so daß die weiteren Arbeiten an den Hausöffnungen kommen können:

 

Die Setzkästen müssen konstruiert werden. Hierbei handelt es sich um eine Art Verblendung, die sowohl der Zierde als auch der Dichtigkeit dient. In der großen Hütte wurde bereits ein Setzkasten gebaut, was aber mit allen dazu gehörenden vorbereitenden Arbeiten einen Tag Arbeit bedeutete. Für diese Verblendung muß zunächst der Fenster- bzw. Türausschnitt plan geschliffen werden, dann werden die Bretter für die Setzkästen maßgeschneidert, zusammengebaut und eingesetzt. Vorher wird dem Fenster-/Türausschnitt eine dekorative Kante verpasst, die das Ensemble optisch miteinander verschmelzen lässt.

Ein bisschen Sorge bereitet der zeitliche Aufwand dieser Arbeiten, schliesslich haben die Hütten zusammen 23 Öffnungen, die mit Setzkästen versehen werden wollen. Aber vielleicht macht ja auch hier Übung den Meister?

Auf jeden Fall geniessen wir erstmal die Feiertage in Ruhe und wünschen euch allen schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

 

 

 

 

Xaver, Neuschnee und Holz in den Hütten

Schön sahen sie aus, die Hütten...!

Nachdem die Lehm-Massen in den letzten Wochen zum größten Teil verarbeitet wurden, ließ sich durchaus schon erahnen, in welcher Pracht die Hütten nach erfolgtem Innenausbau einmal erstrahlen werden.

Dieser Zustand hat allerdings schon wieder ein Ende gefunden:

"Holz in den Hütten" heißt die Devise!

Die Räume sind nun größtenteils zugestellt:

Nachdem in der letzten Woche bereits die Lärchenhölzer für die Setzkästen der Fenster und Türen ein Zwischenlager finden mussten, kamen an diesem Wochenende noch unsere Vollholzdielen dazu:

Rustikale Eichendielen aus niedersächsischen Wäldern, jede Einzelne ein Unikat mit unterschiedlicher Breite.

Für den Transport hatten wir uns die unwirtlichsten Tage des Jahres ausgesucht:

Sturmtief "Xaver" pfiff mit Orkanböen über das Land, der Torfhaus-Anstieg war eigentlich aufgrund des Neuschnees für LKW`s und Hänger gesperrt, doch wir fuhren tapfer unsere Dielen vom Sägewerk am Steinhuder Meer in den Harz. Und da es sich summa summarum um mehr als 5 Tonnen Holz handelte - nicht nur einmal.

Zwei Touren waren erforderlich!

Und dies alles bei dichtem Schneetreiben...

Auf- und abgeladen wurde selbstverständlich per Hand. Zusätzlich wurden noch 90 cm breite (!) und 8 cm starke Eichenbohlen inklusive Beinen für die zukünftigen Tische erworben, sowie unbesäumte Lärchenbretter für die Verkleidung der Haustüren.

Da auch noch tüchtig Schnee geschippt werden musste, blieben für weitere Arbeiten an diesem Wochenende weder Kraft noch Nerven...

Lehm und Lehm lassen

Ende November ist es endlich soweit:

der erste Schnee ist im Oberharz gefallen und wir beobachten genau, wie sich die Temperaturen in den Hütten entwickeln.

Denn noch immer sind Fenster und Türen nur provisorisch gedämmt.

Bei Ankunft und im unbeheizten Zustand haben wir Innentemperaturen um die 8°C bei einer Aussentemperatur von ca. 1°C. Nach einigen Stunden mit wärmendem Ofen erreichen wir etwa 17°C. Da kommt fast Behaglichkeit auf...

Durch die endlosen Wandarbeiten mit Lehm (Lehmplatten anschrauben, Schnittstellen mit Armierungsgewebe und Lehm verstärken, Verputzen der so vorbereiteten Wand mit Lehm) herrscht in den Hütten ein ziemlich hoher Luftfeuchtigkeitswert von 60-70%. Aber wir setzen alles daran, die Wandarbeiten voran zu treiben, so daß die feuchten Lehmwände endlich trocknen können und die Hütten deutlich weniger Feuchtigkeit enthalten.

 

Die Große Hütte hat seit einigen Tagen eigenen Strom und ist damit unabhängig von der Außenwelt, die Kleine Hütte muss dagegen noch einige Tage auf die Abnahme der Elektrik warten und hängt deshalb immer noch am Baustromkasten. Dafür sind in der Kleinen Hütte aber alle Steckdosen und Schalter vorbereitet, so daß hier bei Abnahme und Freischaltung des Stroms gleich eine reguläre Nutzung von Geräten möglich wäre.

Um dem Winter nicht unbewaffnet gegenüber zu stehen, haben wir pro Hütte sechs Raummeter Brennholz besorgt. Das Holz mussten wir allerdings noch unter den Schutz der Hüttendächer schleppen und dort stapeln, was zwar eine willkommene Ablenkung vom ewigen Lehm bedeutete, aber auch zu deutlichen körperlichen Beschwerden führte.

Als weitere Maßnahme gegen den Winter wurden traditionelle Schneeschieber für beide Hütten gekauft, wobei leichte Zweifel an deren Wirksamkeit im Kampf gegen die drohenden Schneemassen berechtigt scheinen.

 

 

Hokus Pokus - wir haben Lokus

Die Anschlussarbeiten sind abgeschlossen. Zunächst wurden bei goldenem Herbstwetter die Kopflöcher an der Straße ausgehoben und anschließend Telefonkabel und Wasseranschlüsse verlegt. Aufgrund der Feiertage in den Neuen Bundesländern mussten die Anschlussarbeiten für Strom auf die folgende Woche verlegt werden. Dies sollte sich böse rächen! Sturzbachartige Regenfälle ließen unsere Gruben absaufen. Der Bautrupp musste unverrichteter Dinge wieder abziehen. Doch am nächsten Tag wurde das Notfallprogramm gestartet: Wasserpumpen wurden in Gang gesetzt, die Anschlusskabel trockengepustet, die Kabel durch die Leerrohre gezogen und schlussendlich auch die letzten Anschlusskästen in den Häusern installiert. Größte Errungenschaft des letzten Wochenendes: Fließend Wasser und eine, wenn auch nur provisorisch angebrachte, Toilette. Diese hängt, aufgrund des fehlenden Bodenaufbaus, in luftiger Höhe.

In der großen Hütte wurde derweil der Grundofen vollendet - ein wahres Schmuckstück!!!

Bodenarbeiten beendet

Update aus Königskrug:

Die Bodenarbeiten sind beendet. Tonnen um Tonnen von Schotter, Füll- und Mutterboden wurden in der letzten Woche verteilt, eingearbeitet und verdichtet. Und das Ergebnis? Großartig! Der provisorische Charme der Anfangszeit ist einer Geländegestaltung gewichen, die schon erahnen lässt, wie das Grundstück später einmal aussehen wird, wenn Mutter Natur es zurückerobert hat. Wir haben Terrassen geschaffen, Wege angelegt  und die Schotterfläche abgerüttelt, auf der einmal die Carports mit angeschlossenen Geräteräumen entstehen werden. Das Team der Kleinen Hütte hatte nichts Besseres zu tun, als im Vorgarten sofort die ersten Büsche und Bäumchen einzupflanzen. Alles natürlich streng artgerecht und der Vegetationszone entsprechend.

Im Inneren der Hütten gehen die üblichen Arbeiten weiter: Wände beplanken, armieren, verputzen, streichen,...

Was steht in dieser Woche an? Bagger werden wieder in Stellung gebracht. Denn endlich sollen die Anschlüsse von Wasser, Strom und Telekom in den Hütten installiert werden.

 

Habemus Öfen!

Weißer Rauch über beiden Hütten!

Der Grundofen in der großen Hütte ist zwar noch nicht verputzt,

doch er darf schon vorsichtig befeuert werden.

Der Speicherofen in der kleinen Hütte wurde probeweise schon benutzt und funktioniert wunderbar.

Das gibt dann doch das Gefühl, dem nahenden Winter, zumindest in Grundzügen, gewappnet zu sein, auch wenn Fenster und Türen  noch nicht ausreichend gedämmt und verkleidet sind...

Da in der nächsten Woche die Strom- und Wasseranschlüsse samt Zählerkästen in die Häuser gebracht werden sollen, wurden die entsprechen Lehmwände verputzt und teilweise auch schon mit Lehmfarbe gestrichen.

 

Auf den Grundstücken passiert Großes:

unser großes Zelt, welches Lagerraum, Sonnenschutz und Grillunterstand für die vergangenen Monate war, ist auf die Hälfte zurückgebaut worden und ist nun zum Holzunterstand degradiert. Nachdem am Mittwoch alles, was noch auf den Grundstücken  herum lag, weggeräumt - und teilweise im Garten des Nachbarn zwischengelagert wurde - wird seit Donnerstag mit einem Bagger das aus dem Diabas-Steinbruch herangefahrene Bodenmaterial verarbeitet. Ziel ist es, das Regenwasser und vor allem das Schmelzwasser im Frühjahr intelligent über die Grundstücke zu leiten. Zur Sicherheit stehen die Hütten halligartig auf Warften. Somit können wir davon ausgehen, nie "landunter" verkünden zu müssen.

Desweitern wurden einige tonnnenschwere Deko-Objekte herangekarrt: riesige Gesteinsbrocken! Drei von diesen dienen als Eyecatcher und Mikrobiotop, einer als monumentaler Eingangsstein für die kleine Hütte.

Zum Bodenaufbau: Grundlage bildet eine dicke Schotterschicht, gefolgt von eigens herangeschafften Füllboden. Darüber wird in den nächsten Tagen eine ausreichend starke Schicht von Mutterboden gezogen. Die Bodenauffüllung wird dann ein Volumen von cirka 16 LKW-Ladungen betragen haben, was einem Gewicht  von rund 450 Tonnen entspricht.

Ein besonderer Clou: Unterhalb unserer Regenrinnen wurden Drainagegräben ausgehoben und mit Schotter verfüllt. Ein Eigenpatent, das seine Wirksamkeit allerdings erst noch beweisen muss...

 

 

 

 

Sockeldämmung

Da in der kommenden Woche - hoffentlich noch vor dem ersten

Schnee - die Grundstücke aufgefüllt und modelliert werden sollen,

stand in dieser Woche die Sockeldämmung an.

Hierfür haben wir Styropor-Platten an die Sockel geklebt, gedübelt und anschließend mit Klebemörtel verspachelt.

Eine grausame Arbeit aufgrund der Arbeitshaltung, entweder hockend oder gebückt vor dem Sockel - bei Kälte und Nieselregen, ja sogar vor Schneeregen wurden wir nicht verschont...

 

Im Inneren der großen Hütte wurde unterdessen der Korpus für

den Grundofen gemauert.

In der kleinen Hütte ist der Sockel für den Speicherofen mit

Schieferplatten befliest worden - der Ofen hierfür wird nächste Woche geliefert und angeschlossen - vielleicht können wir ja in beiden Hütten schon in den nächsten Tagen einheizen?

In der kleinen Hütte wurde weiterhin die Kammer im Obergeschoss

und die Giebeldreiecke mit Lehmplatten beplankt, so daß nun

auch hier damit begonnen werden kann, die Lehmplatten zu armieren und zu verputzen.

Mittlerweile sind in beiden Hütten fast alle Stromleitungen gelegt,

so daß wir nun auch eine Terminfindung mit den Energieversorgern anstreben können. Die KW 42 ist hierfür anvisiert, wenn es denn die Wettervehältnisse zulassen...

 

 

 

Schotten dicht!

In der vergangenen Woche hat sich wirklich Großes getan:

 

Am Donnerstag rückte der Fensterbauer in aller Frühe mit zwei Teams an, die in beiden Hütten sämtliche Fenster und

Türen in die vorbereiteten Gleithölzer eingesetzt haben. Diese Arbeiten haben sich bis abends hingezogen, doch am Ende waren beide Häuser endlich dicht und abschliessbar!

Fenster und Türen sind aus wetterbeständigem Lärchenholz gefertigt.

Besonders spektakulär ist hier natürlich das große, feststehende Panoramafenster im Erdgeschoss der großen Hütte, welches aus Sicherheitsglas hergestellt wurde. Beim Blick aus diesem Fenster stellt sich unmittelbar das Gefühl ein, mitten in der Wildnis zu stehen...

Die Haustüren sind schmucklose Bautüren. Die werden noch nach unseren Vorstellungen beplankt und verziert!

 

Auch im Inneren der Hütten wurde natürlich fleißig weitergearbeitet:    

In der großen Hütte wurden im Erdgeschoss die Elektrokabel fertig gelegt. Hier wurde außerdem das Fundament für den Grundofen

gemauert. Im Obergeschoss wurden Treppenaufgang und Zimmer

mit Lehmplatten beplankt, damit ist das Obergeschoss nun klar

strukturiert und bereit für die Elektroarbeiten.

 

In der kleinen Hütte wurden die Giebeldreiecke von Innen luftdicht

abgeklebt und mit Steinwolle gedämmt, das Ganze muß nun noch mit Lehm abgeschlossen werden.

Die Arbeiten am Gerüst der Kammer sind endlich beendet, jetzt muss sie nur noch fertig lehmbeplankt werden.

Auch am Treppenaufgang sind die Arbeiten abgeschlossen.

 

Als kleiner Testlauf wurden am Samstag die Infrarot-Lehmheizungen in der kleinen Hütte angeschlossen. Wir waren neugierig, ob und wie die Heizungselemente in den Lehmwänden die Hütte aufwärmen würden. Tatsächlich heizten sich die Heizelemente auf -zwar träge- aber im Laufe des Nachmittags und des Abends war ganz klar zu merken, daß die Temperatur in der Hütte allmählich anstieg. Vermutlich funktioniert das System noch besser und schneller, wenn die Holzstämme erst mal richtig trocken sind und Temperatur aufgenommen haben...auf jeden Fall reichte es für einen ersten gemütlichen Abend in der Hütte!

Wir warten auf Fenster und Türen...

Kleines Update zur Lage der Baustelle im Harz:

 

Alles verharrt in gespannter Erwartung auf diesen Donnerstag -

Werden die Fenster und Türen tatsächlich geliefert? Und

auch eingebaut? Schön wäre es, denn es wird bereits empfindlich

kalt auf 750 m über NN. Ein weiterer Vorteil wäre, daß allzu aufdringliche Wanderer nicht mehr ohne Weiteres die Baustelle "besichtigen" können!

 

Im Inneren der Hütten gehen die Arbeiten weiter:

in der großen Hütte wurden die drei Zimmer im Obergeschoss ("Drei-Zimmer-Hütte"???) per Holzständerwerk errichtet und nach und nach lehmbeplankt.

 

Panik in der Honigmondhütte! Wassereinbruch in einer Lehmplattenpalette auf der Lagerfläche. Eine spontane Inhütten-Transplantation sollte eine lehmrettende Maßnahme dargestellt haben..

Für viele nur eine Nichtigkeit - für den Bauherren B. ein ganz großer Schritt: Das Ofenpodest ist fertig gestellt und auch nahezu in Waage. Es darf befliest werden.

 

 

 

Bericht aus dem Harz (KW 37)

Die große Hütte gewinnt immer mehr an Kontur.

Fast alle Ständerbalken sind mittlerweile gesetzt und

im Erdgeschoss mit Lehmplatten beplankt.

Hier wurden auch schon erste Experimente zum Armieren

der Platten gestartet.

Die kleine Hütte hat am Freitag einen Schornstein

bekommen- allen Unkenrufen zum Trotz ist sie beim

Anbohren nicht in sich zusammen gebrochen.

Edelstahl heißt hier die Devise, im Gegensatz zum traditionell

gemauerten Schornstein der großen Schwester auf dem

Nachbargrundstück.

Als das Team der kleinen Hütte nachts mit einer

befreundeten Flasche Rotwein über die Namensgebung

sinnierte, ließ ein Ergebnis nicht lange auf sich warten-

"Honigmond-Hütte" soll sie heißen.

Ideen bezüglich des Namens der großen Hütte drifteten

im Laufe des Abends zu sehr ab und führten zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis.

Hier möchten wir einen Ideen-Wettbewerb ausrufen!

Vorschläge können an die offizielle email-Adresse von

Harzhuetten de Luchs gesendet werden.

 

Besonderes Highlight des Wochenendes war der

Beginn der Hirschbrunft 2013. Der Lokalmatador von Königskrug

war schon in fantastischer Stimmung und hat die ganze Nacht

geröhrt, was das Zeug hielt...

 

Einzug der Zivilisation

In Königskrug geben sich im Moment verschiedene Gewerke die

nicht vorhandenen Türklinken in die Hand:

In der großen Hütte begann der Einzug der Zivilisation in Form

von gelegten Abwasserleitungen, später kamen noch die

Frischwasserleitungen dazu. Natürlich sind diese noch nicht

ans Wassernetz angeschlossen, aber ein Anfang ist gemacht.

Nebenbei werden die Wandaufbauten weiter voran getrieben,

was sich in der großen Hütte, aufgrund der vielen Räume im Obergeschoss, als wirklich kompliziert gestaltet.

 

In der kleinen Hütte wurden zunächst Elektroleitungen verlegt. Der anfängliche Kabelsalat war am Ende in ordentliche Bahnen gelenkt. Später wurden auch in der kleinen Hütte die Abwasserleitungen gelegt und dann mit den Frischwasserleitungen begonnen. Des Weiteren wurde der Treppenaufgang neu gestaltet und mit Lehmplatten und -heizungen beplankt.

 

Ein kurzer Ausblick: Sehnsüchtig wird auf die Fenster und Türen gewartet. Laut Insiderinformationen befinden sich diese bereits in der Produktion und sollen spätestens Ende September eingebaut werden. Am Freitag steht eine große Operation an der kleinen Hütte an. Der Edelstahlschornstein wird in die Nordwand gefräst und durch das Vordach geführt.

 

Von Innenwänden, Gleithölzern und Vögeln

Kurzbericht zur Lage im Harz:

in der kleinen Hütte geht das Beplanken der Wände mit

den Lehmplatten relativ zügig voran -zumindest im Erdgeschoss

sind die Wände bereits einseitig fertig - während im Obergeschoss eine neue Idee zu erneuter Dekonstruktion der Kammer führte.

 

In der großen Hütte werden momentan die Räume im Obergeschoss in bewährter Ständerbauweise vorbereitet.
Hier wurden außerdem die Gleithölzer für die Fenster

und Türen angebracht: Eine Konstruktion, die das Befestigen von Fenstern und Türen ermöglicht und gleichzeitig ein Gleiten am schrumpfenden Haus zulässt. Zu Testzwecken wurde auch das Demo-Fenster aus Lärchenholz gleich montiert.

 

Es wird dringend Zeit, dass sämtliche Türen und Fenster eingebaut werden, da die Hütten nämlich in unserer Abwesenheit von Horden von Rotschwänzchen okkupiert werden. Und diese bringen stets ihre Gastgeschenke mit, die sie mit Vorliebe auf den frisch geschliffenen Stämmen hinterlegen...

 

 

 

Konstruktion / Dekonstruktion

Die mentale Herausforderung des Setzungsverhaltens unserer Häuser fordert ihren Tribut. "Drei Schritte vor - zwei Schritte zurück" heißt die Devise.


An einer Position etwas minimal zu verändern, zieht im Regelfall eine Kettenreaktion im labilen Gleichgewicht des Holzständerwerks nach sich - was bedeutet, alles erneut anpassen zu müssen...

 

Um das Gemüt mit wohltuend einfacher Arbeit zu besänftigen, haben wir uns an die Beplankung der errichteten Holzständer-Wände gemacht. Dafür werden die bestellten Lehmplatten einfach mit Schrauben angebracht -  das ist zwar bröselig, man sieht aber endlich mal Veränderungen in den Hütten.

 

Mit dieser Arbeit legen wir gleichzeitig den Grundstein fürs Wärmemanagment der Hütten: In einige der Lehmplatten ist ein Karbonvlies eingebettet, welches sich elektrisch aufheizen lässt und die Hütten - in Ergänzung zu den Kaminöfen - erwärmen kann.

Stalaktiten

In der letzten Woche war Feinarbeit angesagt.

Die Konterstücke (= Stalaktiten) zu den Holzständer-Wänden

(= Stalakmiten) wurden angefertigt.

Da bei den Hütten eine natürliche Schrumpfung statt finden wird,

können die Wände nicht bis an die Decke reichen- sie würden vom
Gewicht des Hauses schlicht erdrückt werden. Ein ausgeklügeltes System musste erdacht werden:

Und so haben wir eine Methode entwickelt, in der Konterstücke zu den Wänden an der Decke befestigt werden. Ihre Aufgabe ist es, die Lücke zu den Wänden zu schließen, gleichzeitig gleiten die Konterstücke während des Setzungsprozesses in die Wand hinein.

Alles klar?

Wir sind gespannt, ob alles so klappt wie errechnet!

 

Heute wurden noch die Lehmplatten angeliefert, die dann auf die Holzständer geschraubt werden. In die Lehmplatten sind auch unsere Heizungen integriert: Kohlefaserplatten, die elektrisch aufgeheizt werden und die Wärme über die Lehmplatten an den Raum abstrahlen.

 

Volle Pracht

Der Moment der Wahrheit: am Donnerstag wurde das Gerüst nach etwa

fünf Wochen Standzeit wieder abgebaut!

Endlich sind die Hütten in Ihrer vollen Pracht zu bewundern - nach über einem Jahr voller Entwürfe und Planungen - ein toller Moment für uns!

 

Vor dem Abbau des Gerüstes waren wir noch damit beschäftigt,

"schnell" mal Schneebalken zu organisieren - widerstandsfähige Lärchenstämmchen sollten es sein, doch diese sind im Sommer echte Mangelware... Zufällig waren die im Ostharz bestellten Schneebalken rechtzeitig fertig (gefällt und entrindet), so dass sie in einer Nacht- und Nebelaktion abgeholt und rechtzeitig auf die Dächer der Hütten gewuchtet werden konnten...

 

Nicht nur das Gerüst ist weg, auch unsere Zimmermänner sind fertig.

Am Freitag gab es letzte kleine Arbeiten zu verrichten, so wurde z.B. der Lüfter aufs Dach der großen Hütte gebracht. Ohne Gerüst war jetzt auch wieder ordentliches Richten möglich. Hierfür wurde wie immer ein Baumstamm an den Kran gehängt und als Ramme benutzt.

 

Nun sind wir also wieder auf uns gestellt und treiben den Innenausbau voran.

Innenwände müssen her, denn erst mit diesen erklären sich die Energie- und Wasserversorger bereit, ihre Anschlüsse ins Haus zu bringen.

Die Innenwände richten wir in Holzständerbauweise her, was aber kein leichtes Unterfangen ist, denn wir müssen die etwa 6% Senkung des Hauses mit einberechnen. An den sich senkenden Holzwänden können wir nichts fixieren, denn die Bewegungen des Hauses würden mit Sicherheit alles herausreißen, was nicht gleitend gelagert ist.


In der Sparte "Idiotenarbeit" gab es neben dem ewigen Schleifen einen neuen Job zu vergeben: Stämme entrinden. Daraus sollen später mal Couch- oder Nachttische entstehen.

 

 

 

 

 

Erdpech

Um allen kalten und feuchten Eventualitäten des nahenden Winters vorzubeugen, war das Thema in den letzten Tagen Bitumen ( "Erdpech") - Wasser gegenüber verhält sich Bitumen hydrophob - durch festgeschweißte Bitumenbahnen soll verhindert werden, dass Nässe durch die Bodenplatte dringt.

Ansonsten wurden die Türausschnitte ausgesägt, endlich können wir normal durch die Türen gehen!  Um den Baumstämmen einen festen Auflagerahmen zu geben, war die unterste Stammlage nicht ausgeschnitten worden. Kurzbeinigen Usern war dieser Stamm ein echtes Hindernis...

 

Was war noch los?

Der Fensterhersteller war vor Ort, die Fenster- und Türauschnitte wurden vermessen. Da sich die Hütten noch um ca. 30 cm senken werden,  müssen diese an Gleithölzern befestigt werden. Dieses ganze Ensemble wird dann noch mit einem Setzkasten verblendet.

Ja, ja, man hätte es auch einfacher haben können...

 

Auch die provisorischen Metallstützen wurden entfernt. Diese hatten sich unter dem Druck des sich setzenden Hauses gebogen wie Bananen und wurden durch massige Holzstämme ersetzt. Natürlich wurden auch diese mit einem Gewinde versehen, das wir, entsprechend der Setzung des Hauses, nachjustieren müssen.

Dann wurde noch der Schornstein der grossen Hütte verblendet - Schieferplatten wurden angebracht.Fertig!

 

Eingedeckt is'

Dieser Montag wartete schon in aller Herrgottsfrühe mit dicken Überraschungen auf:

die Dachziegel wurden geliefert- endlich war die Stellfläche wieder rappelvoll.

Im Wald hinter den Häusern ging es Hoch her: Baumfällarbeiten direkt

bei uns, was wir willkommen hießen, denn die betroffenen Fichten waren in Fallweite zu unseren Hütten und wurden von Anfang an misstrauisch beäugt.

 

Auch auf den Häusern ging es fleißig weiter.Die kleine Hütte wurde in kürzester Zeit mit den Flachziegeln eingedeckt,dabei erfolgte gleich die Montage der Haken für die Schneebalken.

Parallel dazu wurden auf der großen Hütte die Vorbereitungen für die Eindeckung vorangetrieben.Die Ziegel der großen Hütte wurden dann Dienstag und Mittwoch aufs Dach gebracht.

An beiden Hütten wurden zudem die Holzdachrinnen in die Rinnenhaken gehängt.Die Rinnen überragen die Dächer weit,um das Regenwasser entfernt vom Haus abzuleiten.


In den Hütten wurde ebenfalls gearbeitet: in der großen Hütte wurde der Bau des Schornsteins vorangetrieben, und die kleine Hütte hat eine provisorische halbgewendelte Treppe Marke "Eigenbau" bekommen.

 

Zu guter Letzt fanden am Mittwoch wieder Richtarbeiten statt:

in erpobter Manier wurde ein 5-Meter-Stamm an den Kran gehängt und

zentimetergenau als Ramme eingesetzt,um die Hausecken noch enger miteinander zu verzahnen.

 

 

 

 

Aufdachdämmung

Die Mütze unserer Hütten wird immer dicker. Zwei Lagen Holzfaserdämmplatten sorgen für Dichtigkeit und Isolation. Merke: Der Großteil der Wärme wird über den Kopf verloren... Also Mütze auf!!

Am Wochenende wurden bei der kleinen Hütte in Eigenarbeit Ortgänge und Traufen mit handgebürsteten Lärchenbrettern eingefasst und verblendet. Bei der großen Hütte wurde unterdessen das Fundament für den Schornstein gemauert.

 

Dacharbeiten

Die neue Woche begann mit Vorbereitungen für die Dacheindeckung:

die Hütten bekamen zunächst eine wasserdichte Folie verpasst- zur allgemeinen Erleichterung sind die Hütten nun offiziell wasserdicht.

Nach all den Regengüssen war dieses bitter nötig...

 

bei der großen Hütte gab es ein Problem zu lösen:

ein Deckenbalken lag direkt über dem geplanten Schornstein. Dieses bedeutete eine Menge Zusatzarbeit: die zuvor mühsam beplankte Decke musste großflächig wieder abgetragen werden, aus Stämmen wurden direkt vor Ort neue Balken angefertigt und ein neuer Wechsel in die Decke eingebaut.

 

Ansonsten wurde die frisch freigeworden Lagerfläche schon wieder belegt:

frisch eingetroffen sind Dämmplatten, die in den folgenden Tagen auf die Dächer kommen.

 

 

Richtfest: kleine Hütte

Nach schleppendem Beginn der Woche konnte am Dienstag mit

eintägiger Verspätung der Dachstuhl der kleinen Hütte erstellt und das Richtfest ähnlich zünftig wie bei der grossen Hütte begangen werden.

Der Richtbaum wurde einträchtlich mit blauen und gelben Klebebändern geschmückt.

Leider mussten die Bauherren nach dem Richtfest wieder an die Arbeit,

um Vorbereitungen für den nächsten Tag zu treffen...

Die gemeinsame Arbeit mit den Zimmermännern ist nun weitestgehend beendet, die Kraxelei im Dachstuhl überlassen wir den Profis.

Am Mittwoch wurden in irrsinigem Tempo beide Dachstühle mit den gebürsteten Brettern beplankt und vom sofort einsetzenden Starkregen getauft.

Donnerstag und Freitag sind die Zimmerleute nicht auf der Baustelle, so dass wir Bauherren weiter planen und recherchieren können.

Nicht zu vergessen: durch die Mücken- und Gnitzenplage vor Ort schnellte der Antihistaminika-Verbrauch in ungeahnte Höhen!

Auszeit

Donnerstag und Freitag ruhten die Bauarbeiten.

Am Montag soll es weiter gehen, und zwar mit der Errichtung des Dachstuhls der kleinen Hütte.

Dies scheint ein taktischer Clou der Zimmerleute zu sein, die offensichtlich gerne Richtfeste feiern.

Am Freitag wurden noch die Gerüste an beiden Gebäuden errichtet, so dass man nun keine freie Sicht mehr auf die schönsten Hütten im Harz hat.

 

Richtfest: große Hütte

Mittwoch abend konnte das Richtfest für die große Hütte gefeiert werden:

Das Dach wurde mit einer harzer Fichte anstelle eines Richtkranzes geschmückt - eine Verbrüderung mit der bayrischen Weißtanne des Hauses. Danach wurde der Richtspruch verkündet, der Redner bekam seinen traditionellen Schnaps und warf das Glas vom Dach.Glücklicherweise zersprang das Glas, und somit hat die grosse Hütte ein gutes Omen: alles wird gut!

Anschließend fand der Richtschmaus auf der Baustelle statt und die ortstypischen Spiritousen wurden vom "Harzer Grubenlicht" über den "Schierker Feuerstein" durchdekliniert...

 

Weiterhin gibt es für uns und vor allem für unsere Nachbarn eine gute Nachricht zu verkünden:das letzte Brett wurde fertig gebürstet, 450m² sind fertig.Hallelujah!

Aufbau der Hütten

Am Tag nach Anlieferung der Stämme beginnt in aller Frühe der Wiederaufbau der Hütten:

die einzelnen Stämme werden gesucht und meistens auch gefunden. Ab und an wird ein kurzes Stück im Getümmel übersehen, doch nach und nach lichtet sich das Chaos.

Glücklicherweise läuft der Aufbau fast ohne Komplikationen ab.

Manchmal hilft nur Kraft: Vorschlaghammer, Keile oder Rammböcke drücken die tonnenschweren Stämme in ihre Position.

Nach und nach wachsen die Hütten wieder in die Höhe- sie sehen an ihrem Bestimmungsort wirklich wunderschön aus!

Nach zwei Aufbau-Tagen sind an beiden Hütten die ersten acht Stammlagen übereinander geschichtet, und wir können hochzufrieden und sonnenverbrannt den Grill anschmeissen.

Am Wochenende stand ein grosser Arbeitseinsatz für uns Laien-Handwerker an.

In Abwesenheit unserer Zimmermänner haben wir Meter für Meter der

mühsam von Hand gebürsteten Schalungsbretter auf die Deckenbalken geschraubt. Am Montag konnten wir Vollzug melden.

Zwischendurch wurde noch kurz der dritte und letzte LKW mit unserem

Dachgebälk abgeladen. Routinehandlungen!

Am heutigen Dienstag ging es bei Sauwetter weiter - unsere Zimmermännchen schufteten mit uns bis zum späten Nachmittag.

Welch Kontrast zu letzter Woche, in der wir noch bei sengender Sonne die Aufbauarbeit verrichteten.

Trotz der widrigen Umstände sind bis auf die Firstpfetten alle Balkenlagen

untergebracht.

Kurzer Ausblick: am Mittwoch sollen die Dachstühle errichtet werden.

 

Anlieferung der Hütten

Am 17.Juni ist der grosse Auflauf auf der Baustelle. Der Kran ist bestellt und kämpft sich zwar mühsam, aber pünktlich den Berg

hoch. Kurz darauf treffen auch die beiden vollgepackten LKW am Grundstück ein. Das Wendemanöver auf der engen Strasse ist spektakulär und läuft glücklicherweise ohne Beschädigung der eng an der Strasse stehenden Bäume ab. Nachdem sich Kran und LKW positioniert haben, schuften wir stundenlang in der glühenden Hitze, um die 18 Tonnen Holz der kleinen Hütte und die 22 Tonnen  der grossen Hütte abzulegen.

Die einzelnen Stammlagen sind nummeriert,die genaue Position ist über einen Buchstabencode festgelegt, so versuchen wir für jeden vom Kran angereichten Stamm die perfekte Lage zu finden, um den Aufbau nicht zu verzögern.


Anfang Juni

Momentan sind keine schweren Maschinen vor Ort,

doch von Ruhe kann trotzdem keine Rede sein. Pausenlos ist unsere kleine Bürstmaschine im Einsatz. Es gilt über 400m² Fichtenbretter für die Deckenschalungen vorzubereiten. Die weichen Bestandteile des Holzes werden entfernt und die Maserung herausgearbeitet. Für diese Arbeit steht ein Zeitfenster von 2 Wochen zur Verfügung

Des Weiteren werden die Holzlagerflächen vorbereitet, um am 17.Juni die Stämme übersichtlich und schlammsicher stapeln zu können.

Mai 2013

Mitte Mai/Königskrug Nach der Operation am offenen Herzen kann nun erst mal Ruhe in Königskrug einkehren. Die Gräben sind wieder zugeschüttet,das Gelände eingeebnet, die Bodenplatten gegossen und diese mit einer Aufmauerung versehen, um die Stämme auflegen zu können.

Der Liefertermin für die Hütten ist nun festgelegt: Es ist der 17.06.!

Mitte Mai/Königskrug Nun folgen die Kanalarbeiten. Abwasserrohre wurden verlegt, Übergabeschächte errichtet und Leerrohre für Frischwasser, Strom und Telekom installiert. Da wir im Naturschutzgebiet liegen,muß das Abwasser durch Doppelrohre gesichert werden.

Mitte Mai/Königskrug: fälschlicherweise wurde dem Team "kleine Hütte" ein Messfehler atttestiert. Die verdichtete Warft musste daraufhin zwei Mal versetzt werden. Auch die Höhe wurde noch nachträglich niveliert, doch jetzt passt alles.

Anfang Mai/Königskrug: Wir sind Bagger! Schwere Geräte erobern das Terrain. Mutterboden wurde abgetragen, mächtige Wurzeln aus dem Boden gerupft und Material herangeschafft,um die Fundamentsockel aufzuwerfen und zu verdichten.

11.05.2013: Abnahme der Häuser in Iffeldorf/Bayern.

Auch wenn die Häuser noch nicht ganz fertig gestellt waren, hat sich

die ganze Bauherrengruppe ein weiteres Mal auf den Weg nach Bayern

gemacht.

Aus dem geplanten kleinen Campingurlaub wurde aufgrund des unseligen Wetters lediglich ein kurzes Hotelwochenende.

Bei der Bauabnahme wurden noch die letzten Details besprochen, Markierungen für geplante Innenwände, Steckdosen und Schalter eingezeichnet und jede Balkenlage ausgiebig begutachtet.

 


Rückschlag! Unser Hüttenerbauer hat sich beide Fersen gebrochen und sitzt vorübergehend im Rollstuhl. Dennoch sollen alle Termine eingehalten werden. Unser hiesiger Zimmerer war unterdessen bei einem Vororttermin in Bayern, um sich Instruktionen für den Wiederaufbau im Harz zu holen.Bei diesem Besuch sind wieder neue Bilder entstanden.


April 2013

Claims mit Fuhrpark
Claims mit Fuhrpark

27.04.2013/Königskrug: Es wird gearbeitet. Die Bauherrengemeinschaft bereitet das Baufeld vor. Da in der nächsten Woche die Erdarbeiten beginnen  sollen, müssen die Claims grob abgesteckt werden. Bleibt zu hoffen, dass die Wildschweine die Grenzen respektieren.

Bauwagen
Bauwagen

24.04.13:

Mit der Anlieferung des Bauwagens ist die Baustelle offiziell eröffnet!

Königsdorf:Die kleine Hütte nimmt Form an:

Die zwölfte Stammlage liegt, zwei folgen noch.

Die kleine Hütte wird als erstes fertiggestellt, damit unser hiesiger

Zimmermeister den Aufbau Ende April bei einer vor Ort Besichtigung in Bayern schon mal inspizieren kann.Die grosse Hütte wird im Anschluss fertig gebaut.Abnahmetermin beider Hütten wird dann am Himmelfahrtwochenende sein.

01.04.2013
01.04.2013

Königskrug:kein Aprilscherz- immer noch endlose Schneemassen ohne Aussicht auf Tauwetter. Eigentlich war ab April der Bau der Bodenplatten vorgesehen-

und damit haben wir die erste offizielle Verzögerung des Projekts!

01.04.2012
01.04.2012

Hier ein Foto vom 1. April letzten Jahres, von der anderen Seite des Grundstücks aus aufgenommen.So hätte es laufen können...

 

 

März 2013

16.03.2013: Erste persönliche Kontaktaufnahme auf dem Artifex-Gelände in Königsdorf / Bayern.

Unsere Hütten sind mittlerweile über 2 m gross ( 7 Stammlagen )

und noch viel schöner als erwartet.

Jeder Stamm wurde begutachetet, Baudetails besprochen und neue

Fotos wurden gemacht.

Kleine Huette

Grosse Huette


Mitte März/Königsdorf steht der Termin für die erste Besprechung

bei unserem Hersteller für besäumte Naturstammhäuser!

Die gesamte Bauherren/-innen - Gruppe macht sich auf den

Weg zur Begutachtung des Baufortschritts.Die Häuser werden vorgefertigt, nach der endgültigen Abnahme wieder auseinander gebaut und anschliessend nach Königskrug gebracht, wo sie wieder zusammengesetzt werden.

 


Februar 2013:Die ersten Bilder stehen zur Verfügung

Unser Hüttenerbauer in Bayern hat mit der Arbeit begonnen und

uns die ersten aufregenden Bilder übermittelt...

Februar 2013

Königskrug (Harz) Aktueller Zustand der Grundstücke:

 

Schneehöhe ca. 50 cm.